Über uns:Dieser Teil der Netzseite ist noch in Bearbeitung
Unsere Aufgabe sehen wir darin, das Evangelium von Jesus Christus zu verkündigen, das gemeindliche wie private Leben nach den Worten der Heiligen Schrift zu führen, die Taufe auf den Glauben als Erwachsenentaufe zu üben und dem Frieden durch Gewaltverzicht zu dienen.
Besondere Schwerpunkte in Lehre und Leben:
Bekenntnistaufe nach vorrausgehender Unterweisung aufgrund einer freiwilligen Entscheidung. -Mitgliedschaft in der Gemeinde wird erworben durch Taufe oder (bei Übertritten aus anderen Konfessionen) durch Aufnahme als Getaufter.
"Historische Friedenskirche" mit dem Ziel des Verzichts auf Anwendung von Gewalt.
Die Gemeinde ist autonom in allen Fragen der Organisation, der Lehre und des Lebens und auch finanziell selbständig.
-Übergemeindliche Zusammenschlüsse zur Erfüllung gemeinsamer Aufgaben.
Wir glauben an Gott, der sich uns in Jesus Christus offenbart hat, der uns auch heute rettet zu einem schöpferischen Handeln in dieser Welt; er schenkt uns durch den Heiligen Geist Mut und Ausdauer, Nächstenliebe zu praktizieren, Frieden und Gerechtigkeit zu fördern.
Wir bemühen uns unseren christlichen Glauben in unserem Alltag, in der Familie, Nachbarschaft und im Beruf zu leben.
Stärkung im Glauben und Anregungen für unser Christsein erhalten wir im Gottesdienst anschließend unterhalten wir uns bei Kaffee und Kuchen.
In den Hauskreisen, die jeweils monatlich stattfinden, werden biblische Texte ausgelegt mit viel Hintergrundswissen und Informationen. Doch uns geht es nicht nur um gedankliche Herausforderungen, sondern auch um die Anwendung der Texte. Deshalb unterhalten wir uns auch darüber, wie wir unseren Glauben im Alltag leben können.
Darüber hinaus treffen wir uns zum Frauenfrühstück: nach der Gemeinschaft beim Frühstück, besprechen wir ein Thema, das sich die Teilnehmerinnen vorher gewünscht haben.
In den Ferien findet eine Glaubensunterweisung für Jugendliche, die sich taufen lassen möchten, statt.
Demnächst möchten wir wieder eine Kinderstunde während des Gottesdienstes organisieren.
Die Mitglieder, die nicht mehr in die Gemeinde kommen können, werden durch regelmäßige Besuche betreut.
So nutzen wir die Möglichkeiten, die wir haben, um über Gott zu sprechen und miteinander Gemeinschaft zu haben.
Wir sind Gast im CVJM-Haus in der Frauentorstraße 43. Wir sind eine aufgeschlossene Gemeinde und freuen uns über alle, die zu uns kommen möchten.
Da wir immer wieder darauf angesprochen werden:
Gleichberechtigung eine Selbstversändlichkeit !
Nach 1Mose 1,26-27 schuf Gott beide, Mann und Frau, nach seinem Bilde. Beide sind gleich vor Gott, geschaffen zur Gemeinschaft miteinander. Die Beziehung der Frau zu Gott leitet sich nicht ab vom Mann, umgekehrt gilt dasselbe für die Beziehung des Mannes zu Gott. 1.Mose 2,1 beschreibt die Frau als des Mannes "Gehilfin", aber des bedeutet keine einseitige Unterordnung. Dasselbe hebräische Wort wird sehr oft gebraucht für als "Hilfe" oder "Helfer" (z.B. in 5Mose 33,7,26; Ps 33,20; Ps 115,9-11)
Die Herrschaft des Mannes über die Frau ist ein Ergebnis des Sündenfalls und daher keine annehmbare Ordnung für die Erlösten (1.Mose 3,16).
Die Erneuerung der Menschheit in Jesus Christus stellt die Gleichheit von Frau und Mann nach dem göttlichen Bild wieder her. Pfingsten wurde der Heilige Geist über beide, Männer und Frauen, ausgeschüttet, wie es in der Prophezeiung von Joel heißt (Apg 2,1-12; siehe auch Apg 1,12-14). In der Gemeinschaft der Gläubigen haben alle den gleichen Status, Griechen wie Juden, Sklaven wie Freie und Frauen wie Männer. Alle sind aufgerufen, in Einigkeit miteinander (Gal 3,25-28 ) und in wechselseitiger Unterordnung (Eph 5,21) zu leben.
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Jesus Christus gestern, heute und derselbe auch in alle Ewigkeit = -