Auferweckung bedeutet: Trotz Leid, Tod und Vergänglichkeit weiterleben im Geist Gottes, wie ihn auch Jesus gelebt – verpflichtet auf Gerechtigkeit für alle und auf Gewaltfreiheit, ohne Ausweg und ohne Ausred. Auch wenn man stolpert, immer wieder aufstehen. Zeigen, dass Menschen Herz und Verstand haben.
Community Peacemaker Teams
Building partnerships to transform violence and oppression
Twenty years ago, at a peace conference, I was first introduced to CPT. Carol Rose, former co-director of CPT, had just returned from Colombia and shared stories about the power of solidarity and nonviolence. At the time, I was searching, asking questions about vocation and what it might mean to live in service of a […]
Communications Coordinator Caldwell Manners interviews long-time CPTers Kryss Chupp, Mark Frey and Pierre Shantz, looking back on our 40-year-long history of peacemaking.
On New Year's Eve, Haidar Khaled Akhalil embarked from Turkey to Greece. What happened after he landed shows that the danger for migrants does not end after surviving the perilous sea crossing.
In the first hours of 2026, Haidar and Hussein were lost. They set off from Turkey on New Year’s Eve to reach Europe and a new life. They were among a group of eleven, headed by boat towards Lesvos. As they approached the Greek coast, the smugglers in charge of their boat forced them out […]
Following the escalation of the conflict and the start of joint attacks by the United States and Israel against Iran on 28 February 2026, the Kurdistan Region of Iraq has faced sustained drone and missile attacks carried out by the Iranian Revolutionary Guard Corps (IRGC) and affiliated groups operating in Iraq.
On 22 April, people around the world mark Earth Day. This year, it seems as though many of our governments’ environmental policies are headed in precisely the wrong direction. On Turtle Island, Canada pays lip service to the idea of reducing emissions, but our governments are scrambling to accelerate fossil fuel extraction and mining projects, […]
Faith They treat the wound of my people as if it were nothing. They say, “Peace, Peace, when there is nopeace.” 1 Look at the proud! Their spirit is not right in them, but the righteous live by their faith. 2 As Central District Conference Anabaptist Mennonites, we believe that all human beings are made … Continue reading Proposed Resolution to Central District Conference of the Mennonite Church
I, together with my father, Mr. Khalil Al-Halabi, visited one of the oldest churches in the Middle East to extend our heartfelt congratulations to our Christian brothers and sisters in Gaza on the occasion of Easter. It was a visit filled with humanity and warmth, as we were received with genuine hospitality that reflects the … Continue reading Easter In Gaza
Abuna [Father] Firas Khoury of the Melkite Catholic Parish in Zababdeh, Northern West Bank, is seeking “friendly parishes and churches with whom [to] establish a twinning relationship.” The women of Abuna Firas’ parish produce olive oil soap for sale in order to raise urgently needed funds for the ongoing life of their parish. Basic information … Continue reading Opportunity to Build Hope in the West Bank
by Lorraine Stuzman Amstutz As followers of Jesus Christ, we are deeply saddened by the violence and destruction unfolding in our world. The bombing of Iran and the escalating tensions in the region remind us of the fragile nature of peace and the immense cost of war. We affirm the sacred dignity of every human … Continue reading Prayer for Peace in Response to the Iran War
An Opportunity to Get Involved: Join our Steering Committee Dear Members of MennoPIN, The term of service of the current Steering Committee of MennoPIN is about to end, and several members, including the Chairperson will not be continuing to serve for a variety of personal reasons. We are looking for new members to join our … Continue reading MennoPIN Update – December 2025
Mennonite Action
We are a movement of Mennonites taking public action for a free Palestine and the liberation of all God’s children.
Listen on Spotify or Apple PodcastsOn this episode, we hear from Mennonite Action alumnus Amy Yoder McGloughlin. She is the Conference Minister with Allegheny Mennonite Conference, and she is the Denominational Minister of Education with the Mennonit…
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Listen on Spotify or Apple PodcastsOn this episode, we hear a report-back from Joanna after her trip to Minneapolis during the ICE surge and amidst the mass movement resisting ICE occupation. She, along with Adam Ramer, participated in a Week of Acti…
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Listen on Spotify or Apple PodcastsOn this episode honoring Black History Month, we interview Drew G. I. Hart. Dr. Hart is an associate professor of theology at Messiah University where he has directed the Thriving Together: Congregations for Racial …
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Täuferisches Forum für Frieden, Gerechtigkeit und Schöpfung
Kleine Umfrage. Wir planen, am 24. Oktober 2026 in Biel einen Anlass zum Thema Hoffnung durchzuführen. Wir sind mit lokalen Einrichtungen im Gespräch für eine gemeinsame Durchführung. Eine kurze Rückmeldung dazu deinerseits wird uns weiterhelfen.
Eine Orientierungssuche Ringvorlesung der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen an der Universität Hamburg Jeweils Donnerstag 19:00 – 20:30 Link unten
Auch in der Schweiz werden die Stimmen nach Kriegstüchtigkeit lauter. Die Jungfreisinnige Partei verlangt die Verdreifachung des Armeebudgets (Erhöhung auf 2% des BIP ohne mehr Steuern), die Einrichtung eines „Iron Dome“ (Schweizer Militärpräsenz im All) und die Einführung der Wehrpflicht für alle („der Zivildienst hat ausgedient“). Übrigens: das Motto der Partei lautet: „Mehr Freiheit. Weniger ... Weiterlesen
Nachdenken
Krieg ist die höchste Form des Faschismus, Sünde wider Gott und Entwürdigung des Menschen!
Von der Politik gewollte Armut
Politisch Verantwortliche sind verpflichtet, die Verfestigung von Armut und sozialer Ausgrenzung zu beenden. Sie dürfen die Lebensbedingungen von Betroffenen nicht durch fortwährende Härten und immer neuen Grausamkeiten zusätzlich verschärfen. Sie müssen Rahmenbedingungen schaffen, die Menschen nicht durch staatliches Handeln stigmatisieren oder kriminalisieren. Ihr Auftrag besteht darin, Armut entschieden entgegenzutreten, gesellschaftliche Teilhabe für alle zu gewährleisten und die Würde jedes Menschen zu schützen. Was ist das für eine Politik, die SUVs mit Steuergeldern hofiert, doch denen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, keine würdige Mobilität ermöglicht, die es nicht schafft – oder nicht will –, dass Rentnerinnen und Rentner in Würde leben können. Eine Politik, die sich selbst Jahr für Jahr üppigere Diäten genehmigt, Kindern aber das Recht auf eine gesunde Ernährung verweigert?
Es geht nicht um Moral!
„Jesus hat keine Sünde getan“ meint nicht Moral. Der Bibeltext (1. Petrus 2,22) spricht weder von makellosem Benehmen noch von religiöser Fehlerfreiheit. Er besagt, dass Jesus nicht gegen den Weg Gottes stand. Und dieser Weg ist nach Tora und Propheten kein Katalog privater Anständigkeit, sondern die Bindung an Recht, Wahrheit und Gerechtigkeit. Gegen diesen Weg handeln hieße, Ausbeutung decken, Gewalt legitimieren, die Schwachen preisgeben und Lüg zur Ordnung machen. Eben das ist mit Blick auf Jesus ausgeschlossen. Darum ist seine Verurteilung nicht als Folge eigener Schuld zu verstehen. Verurteilt wird hier nicht ein Täter, sondern einer, an dem keine Tat gefunden wird, die das Urteil rechtfertigen kann. Auch „kein Trug in seinem Mund“ zielt nicht auf fromme Untadeligkeit, sondern darauf, dass seine Red nicht Täuschung war, sondern Worte die Tora und Propheten ihm wiesen. Verständlich, dass die Verfasser ihn rückblickend als den in Jesaja 53,9 leidenden Gerechten wiedererkennen.
§ 218 StGB ist Schande
Die ersatzlose Streichung der unsinnigen Paragrafen 218 und 219 aus dem Strafgesetzbuch im Sinne des Selbstbestimmungsrechts schwangerer Frauen ist überfällig. Die Kriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs durch den Staat ist ein Akt der Gewalt, der Menschen bevormundet und ihnen ein schlechtes Gewissen einredet. Das Recht, über den Körper einer Frau zu verfügen, steht keinem Staat und keinem Mann zu. Die letzte Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch liegt allein bei der Frau. Eine solche Entscheidung muss akzeptiert und unterstützt werden. Denn die Würde des Menschen ist unantastbar. Auch mit der Eindeutigkeit und Radikalität des biblischen Tötungsverbots kann nicht argumentiert werden, da hierbei noch nicht von Leben im eigentlichen Sinne gesprochen werden kann. Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass Föten auch nach 20 Wochen noch kein Schmerzempfinden haben. Wo Geist Gottes ist, da ist Freiheit.
15. Mai, Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung
Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung.
Krieg ist Entwürdigung des Menschen. Er beginnt nicht erst mit dem ersten Schuß, sondern dort, wo Staaten Menschen darauf vorbereiten, zu gehorchen, marschieren und töten. Wer Frieden will, darf keinen Krieg organisieren. Fried wird nicht durch Bewaffnung erhalten oder geschaffen, sondern durch Abrüstung, Verweigerung, Dialog und Kooperation. Der Internationale Tag der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai ist kein symbolischer Aktionstag, er ist politische Forderung. Wer den Kriegsdienst verweigert, entzieht sich nicht der Verantwortung – die Person übernimmt sie. Kriegsdienstverweigernde stellen sich gegen die Logik der Gewalt und verteidigen damit den Kern jeder Demokratie: Würde des Menschen, Recht auf Gewissen und den Vorrang des Lebens vor dem Befehl – sowie den Anspruch, dem Fried der Welt zu dienen und Konflikte zwischen Staaten diplomatisch zu lösen. „Nie wieder!“ bedeutet in dieser Hinsicht für Deutschland nicht weniger als: Man darf nie wieder zu einer Bedrohung für andere werden. Keine Verharmlosung militärischer Macht, keine Normalisierung von Aufrüstung, keine Erziehung zum Krieg. Die Wiederbewaffnung Deutschlands war und ist ein historischer Irrweg, der nur mit der Abwicklung der Bundeswehr korrigiert werden kann. Wer Desertierende und Kriegsdienstverweigernde verfolgt – schon indem er ihr Grundrecht zur Verhandlung stellt –, schützt nicht den Frieden, sondern den Krieg. Ein uneingeschränktes Recht auf Asyl für alle, die sich dem Töten verweigern, ist aus diesem Grund unverzichtbar. „Krieg darf nach Gottes Willen nicht sein“ – auch nicht seine Vorbereitung. Kriegsdienstverweigernde sind wahre Demokrat:innen, weil sie dem Krieg den Gehorsam verweigern und auf Diplomatie bestehen. Mit Erasmus von Rotterdam ist zu sagen: Gegen den Krieg muss man sich verschwören – und ihn gemeinsam verlästern.
Mennonitengemeinde. Anabaptist. Following Jesus' example—trusting that this brings grace to others and to creation. To learn from him means: trust. Disempower religion. Never coerce conscience. Walk paths that overcome violence and oppression. A movement born in the 16th century—in Zurich, Augsburg, Emden, and other places—as a flight forward. Täuferbewegung. Friedenskirche gerufen ...
Wer Vertreibung, wer Völkermord, finanziell, materiell und juristisch unterstützt, ist Teil des Geschehens! Töten und Morden beenden, jetzt!
Krieg darf nach Gottes Willen nicht sein>! Erklärung der 1. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen, 1948 in Amsterdam.
Stefan Zweig über Bertha von Suttner – eine Begegnung zweier Stimmen für den Frieden. Stefan Zweig, Bertha Suttner, Die Waffen nieder! Worte für Frieden und Verständigung. Pazifismus. Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner. Internationale Friedensbewegung, Vortrag, Rede, Ansprache. Pazifistisch, Verzicht auf Rüstung, ethische Grundhaltung, Auslegungen lehnen jede Form der Gewaltanwendung ... von Windmühle zu Windmühlen.